Ein Psychotherapievertrag ist eine Vereinbarung zwischen Therapeut und Klient. Eine Sache, die in Beschwerden Fälle auftaucht, ist keine gute Idee, um Ihren Kunden zu bekommen, um ungerade Jobs rund um das Haus im Austausch für Therapiesitzungen zu tun. Dies wird wahrscheinlich zu einer Beschwerde wegen Grenzbruchs und doppeler Beziehung führen. 10. Sie können Informationen darüber, wie die Therapie helfen kann, und Ihren Ansatz in der Therapie, so dass die Kunden ein wenig verstehen, was beteiligt ist, bevor sie beginnen. Wie man Vertraulichkeitsfragen und deren Grenzen in der Therapie angeht Die vereinbarte Zeit liegt ihnen für die Dauer des Vertrages, es sei denn, die Umstände machen es notwendig, dass wir dies überprüfen. Im Bereich der psychischen Gesundheit wurde viel über die Verwendung von „No-Harm-Verträgen“ diskutiert. Diese Verträge werden manchmal verwendet, wenn ein Partner oder ein Familienmitglied mit Selbstmordattentätern oder anderen selbstschädigenden Verhaltensweisen wie Schneiden oder Übermedikation zu kämpfen hat (Farrow und O`Brien 2003). Eine Reihe von genannten Nachteilen haben gegen die Verwendung von No-Harm oder No-Suicide-Verträge mit depressiven Kunden gedrängt.

Einige Klienten können ein Gefühl des Misstrauens in ihre Sicherheit fühlen, die Annahme, dass der Vertrag schützt den Therapeuten mehr als der Klient. Andere könnten Informationen über einen kürzlichen Selbstmordversuch oder ein Verhalten zurückhalten, weil sie befürchten, dass die Offenlegung dieser Informationen ihren Status als Therapieverbleib gefährden könnte. Als Alternative haben viele Therapeuten die Sicherheitsplanung nun als Möglichkeit genutzt, um frühzeitige Selbstverletzungsrisiken zu erkennen, die häusliche Umgebung sicher zu halten und andere Ressourcen für die Kunden in ihrer Obhut zu nutzen. Die Art der angebotenen Dienstleistungen und was in einer typischen Sitzung passiert Es gab viel Debatte unter Psychotherapeuten und Angehörigen des Gesundheitswesens gleichermaßen über den Nutzen von Verträgen. Einige betrachten Verträge als restriktiv für den therapeutischen Prozess und behindern oft die Arbeit in Sitzungen. Die Vereinbarung kann sowohl die Fähigkeit zur Durchführung einer spezifischen Behandlung von Interventionen als auch den Umfang der Rolle des Therapeuten einschränken. Bestimmte Protokolle oder Verträge könnten die Kreativität und die Möglichkeit für Kunden gefährden, ihre Grenzen der Freiheit zu erweitern. Auf der anderen Seite nutzen viele Therapeuten diese Vereinbarungen, um spezifische therapeutische Themen zu überdenken und die für diese professionelle Gestaltung notwendigen Richtlinien festzulegen. Verträge schaffen oft ein Gleichgewicht von Macht und Gleichgewicht für Sitzungen (Sills 2006).

Unabhängig von der Meinung oder Präferenz von Verträgen bleibt die Entwicklung der schriftlichen und/oder mündlichen Zustimmung zu bestimmten Themen in der Psychotherapie unumgänglich. Dieses Element ist eines der formalen Merkmale der Anordnung und der Anfangsbeziehung der Psychotherapie, sei es im Rahmen der Privatpraxis, der kommunalen Kliniken, der Krankenhäuser, schulen oder des Rechtssystems. Umgang mit unerwarteten Umständen während des Therapieprozesses Obwohl Therapeuten sich in den Absichten und der Verwendung von Verträgen in Sitzungen unterscheiden, gibt es keine definierte Vorlage für einen Beratungsvertrag. Der Vertrag wird erzwungen, wenn zwei Hardcopys unterzeichnet und eine dem Kunden/der Familie zur Führung für Aufzeichnungen übergeben wird. Es gibt auch keine definierte Vorlage für einen Beratungsvertrag, der es Therapeuten ermöglicht, Vereinbarungen zu treffen, die auf die Bedürfnisse ihrer Kunden zugeschnitten sind. Typische Beratungsverträge beginnen mit einem kurzen Überblick über die Dienstleistungen, die dem Klienten angeboten werden/werden, wobei häufig die Besonderheiten der vom Therapeuten erbrachten Behandlung hervorgehoben werden (Beall 1972). Für diejenigen, die weiche Verträge in der Therapie verwenden, sind die Vereinbarungen zwischen Dem Klient und Therapeuten oft subjektiver und weniger formalisiert. Ziele werden in der Regel gemeinsam konstruiert, wobei der Kunde oft einen wesentlichen Input rund um den Umfang und Kontext des beabsichtigten Ziels oder Themas in der Behandlung gibt. Der Klient hat eine Stimme, wie er/sie sich vorstellt, was die Ergebnisse der Therapie mit sich bringen könnten. Der Therapeut gilt nun als Vermittler im Contracting-Prozess und bietet neue Perspektiven und Visionen, welche Behandlungsziele erreicht werden sollen.